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Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) beschreibt eine alternative, zukunftsweisende Wirtschaftsordnung und begreift sich als Veränderungshebel auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Ebene. Das Herzstück des Konzeptes ist die Gemeinwohl-Matrix.


Mit Hilfe der Matrix wird die Mehrung des Gemeinwohls zur neuen Bemessensgrundlage für den Erfolg unternehmerischer Tätigkeit. Folgende Grundwerte dienen dabei als Kriterien: Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit sowie Demokratie, Mitbestimmung und Transparenz.


Im Rahmen einer Gemeinwohl-Bilanzierung, deren Basis die Matrix ist, wird ein Unternehmen unter anderem danach bewertet, inwieweit es auf ethisch-nachhaltige Finanzdienstleistungen zurückgreift.


Die modellhafte Anwendung der Gemeinwohl-Bilanzierung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen wird nun sogar für zwei Jahre durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert.


Zusätzlich zur Matrix hat die GWÖ einen Katalog von 20 konkreten Vorschlägen für ein solidarisches Wirtschaftssystem zusammengestellt, von denen zum Beispiel die Gründung einer „Demokratischen Bank“ bereits in die Tat umgesetzt ist.


demokratische-bank.at

gemeinwohl-oekonomie.org

berlin.gwoe.net




INHALT:


> Lokale Finanzierungen für die Soziale Solidarische Ökonomie in Europa (neu und noch nicht im Heft)

> Editorial „Es ist eine große Freude zu spüren, dass wir ein Teil der Bewegung sind...“

> 2000 Franken für die Gemeinwirtschaft

> Alternative zu Ebay und Amazon/ Online-Marktplatz konsequent transparent

> Die 7-it eG, Die Oya Medien eG und die sinnwerkstatt Medienagentur GmbH.

> Globale Allianz der „Guten Banken“

> Solidarisch gesund statt kranker Kasse

> Eine gute Idee braucht Bewegung

> Auf dem Weg zu einer neuen Ökonomie/ Gemeinwohl-Werte zählen


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Auf dem Weg zu einer neuen Ökonomie/ Gemeinwohl-Werte zählen